ÖKV Agility News

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

  • Wie hoch ist die Aufwandsentschädigung für Agilityrichter?

    Die Aufwandsentschädigung für Agilityrichter beträgt bei einem Richtereinsatz € 50,- pro Tag. Der Fahrtspesenersatz ist € 0,35 pro km.

  • Was brauche ich beim Erstantritt?

    Voraussetzungen:
    ⇒ Hund: mindestens 18 Monate alt
    ⇒ Hundeführer: Mitglied einer ÖKV-Verbandskörperschaft
    ⇒ Erstantrittsbestätigung: NUR von einem amtierenden österreichischen Agilityrichter!

    Erforderliche Dokumente:
    Impfpass
    ÖKV Agilityleistungsheft (ausgestellt und vollständig ausgefüllt von der Ortsgruppe)
    ✓ Abstammungsnachweis mit ÖHZB-Nummer und darin vermerkter Nummer des Agilityleistungsheftes oder ÖKV-Hundesportlizenz (HL)
    ✓ Nachweis über bestandenen Verkehrstest (muss im Agilityleistungsheft eingetragen sein!) oder Nachweis über bestandene BH Prüfung bzw einer nachfolgenden Prüfung einer ÖKV-/FCI-Prüfungs- oder Wettkampfordnung (eingetragen im Unterordnungsleistungsheft)

    Weiters hilfreich:
    • Wenn man den Erstantritt bei der Meldung bekannt gegeben hat
    • Wenn man sich rechtzeitig vor Beginn der Läufe beim Richter meldet
    • Wenn der Hund das Prozedere des Vermessens kennt und trainiert hat
    • Die Kenntnis des ÖKV Agilityreglements

  • Wann ist ein Start als "weißer Hund" möglich?

    Ein Start als „weißer Hund“ (Vorläuferteam) ist nur unter bestimmten Voraussetzungen möglich:

    • Nach Zustimmung des Veranstalters - es besteht KEIN Anspruch!
    • Nach Überprüfung der Voraussetzungen durch den Agilityrichter
    • Wenn der Hund mindestens 18 Monate alt ist
    • Wenn der Hundeführer Mitglied einer ÖKV-Verbandskörperschaft ist
    • Wenn weder Hund noch Hundeführer an diesem Tag in einem offiziellen Bewerb starten

    Einzige Ausnahme: wenn ein Hundeführer mit einem Hund in der LK2, LK3 oder LK Oldies startet, darf er mit einem zweiten Hund als Vorläufer in der LK1 an den Start, wenn:

    • Der Veranstalter zustimmt
    • Der Richter die Voraussetzungen überprüft hat
    • Der Hund zu einem Erststart berechtigt wäre: d.h. der Hund mindestens 18 Monate alt ist UND ein Leistunsheft hat, in dem noch kein Erstantritt bestätigt ist (somit noch nie in einem regulären Bewerb gestartet ist).

    Weiters wichtig:

    Für den Start als weißer Hund darf vom Veranstalter keine Startgebühr verlangt werden!

    Es dürfen nicht mehr Läufe als regulär vorgesehen absolviert werden!

    Der Start als Vorläufer erfolgt grundsätzlich in der normalen Antrittsklasse!